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JLH Matratze ist ein erstklassiger Hersteller von Matratzen und Betten im Großhandel & Lieferant in China seit 1992.

Wie Matratzenhersteller die individuellen Bedürfnisse von Hotels und Resorts erfüllen

Die Hotellerie lebt von unvergesslichen Gästeerlebnissen, und die Matratze, auf der ein Gast schläft, ist oft einer der wichtigsten Faktoren für einen gelungenen Aufenthalt. Hotels und Resorts erwarten Produkte, die ihren Markenstandards, Komfortphilosophien und betrieblichen Gegebenheiten entsprechen. Hersteller spielen eine entscheidende Rolle dabei, die Kluft zwischen der Vision eines Hotels und praktischen Matratzenlösungen zu überbrücken, die Gästen Nacht für Nacht einen erholsamen Schlaf ermöglichen. Die Entstehung maßgefertigter Matratzen ist geprägt von enger Zusammenarbeit, technischem Know-how, sorgfältiger Materialauswahl und präziser Logistik. Wenn Sie sich jemals gefragt haben, was hinter den Kulissen passiert, um die perfekte Matratze für ein Boutique-Hotel oder eine große Hotelkette zu entwickeln, beleuchtet die folgende Betrachtung die Schritte, Herausforderungen und Innovationen, die diese Partnerschaft ausmachen.

Ob Sie als Hotelmanager nach Alternativen suchen oder als Branchenbeobachter an der Produktentwicklung interessiert sind – die folgenden Beschreibungen führen Sie durch den gesamten Lebenszyklus der Individualisierung: von ersten Konzeptgesprächen und Prototypenentwicklung über Produktion, Tests und Auslieferung bis hin zum laufenden Produktlebenszyklusmanagement. Sie erfahren mehr über Design-Kompromisse, Komfortprofile, regulatorische Aspekte, Nachhaltigkeitsstrategien und Servicemodelle, mit denen Matratzenhersteller die vielfältigen Bedürfnisse von Hotelkunden erfüllen. Lesen Sie weiter und verstehen Sie die sorgfältige Abstimmung, die sicherstellt, dass Matratzen nicht nur komfortabel, sondern auch praktisch, langlebig, sicher und markenkonform sind.

Designzusammenarbeit und maßgeschneiderte Spezifikationen

Die Entwicklung einer maßgeschneiderten Matratze für ein Hotel oder Resort beginnt typischerweise mit einer intensiven Zusammenarbeit zwischen Hersteller und Hotelier. Designer, Einkaufsmanager und Markenstrategen definieren gemeinsam das gewünschte Gästeerlebnis. In dieser Phase geht es nicht nur um die Wahl des Härtegrades, sondern auch um die Formulierung sensorischer Anforderungen (wie ein weiches, anschmiegsames Liegegefühl oder eine stabile Unterstützung für Geschäftsreisende), visueller Ästhetik (z. B. Steppmuster und Randgestaltung) sowie funktionaler Anforderungen (z. B. Randstabilität, Bewegungsübertragung und Kompatibilität mit vorhandenen Bettgestellen oder verstellbaren Lattenrosten). Die Hersteller bringen ihre technische Expertise in diese Gespräche ein und übersetzen abstrakte Ideen in realisierbare Designs. Sie schlagen Komponentenkombinationen vor – Federsysteme, Schaumstoffschichten, Latex oder Hybridkonstruktionen –, die das gewünschte Liegegefühl innerhalb der Kosten- und Produktionsvorgaben ermöglichen.

In dieser Phase werden detaillierte Spezifikationen dokumentiert. Diese können Maßtoleranzen, Verstärkungen gegen Durchhängen, verschiedene Topper-Optionen, abnehmbare und waschbare Bezüge sowie individuelles Branding wie gestickte Logos oder die Platzierung von Etiketten umfassen. Für Resorts mit mehreren Zimmerkategorien kann ein Hersteller eine Matratzenfamilie entwickeln, die zwar gemeinsame Kernkomponenten aufweist, sich aber in den Komfortschichten unterscheidet. So werden einheitliche Ästhetik und Pflege gewährleistet und gleichzeitig den unterschiedlichen Gästepräferenzen gerecht. Die Prototypenerstellung ist ein entscheidender Schritt: Hersteller fertigen Mustermatratzen auf Basis der vereinbarten Spezifikationen an. Diese werden unter kontrollierten Bedingungen und von Gästen oder Mitarbeitern getestet. Feedbackschleifen optimieren Festigkeit, Wärmeableitung und Kantenverhalten, bis das Produkt den Kundenkriterien entspricht.

Hersteller berücksichtigen im Designprozess auch betriebliche Aspekte. So beeinflussen beispielsweise die Arbeitsabläufe im Housekeeping die Gestaltung der Bezüge und die Reinigungsfreundlichkeit, während die Häufigkeit des Gästewechsels die Erwartungen an die Haltbarkeit prägt. Für Resorts in feuchten Umgebungen haben Materialien und Konstruktionsmethoden, die Feuchtigkeitsansammlungen und Schimmelbildung verhindern, Priorität. Brandschutz- und Sicherheitsanforderungen, insbesondere in Regionen mit strengen Vorschriften für Hotelbetten, werden frühzeitig in die Spezifikation integriert. Kosten und Qualitätsziele werden gegeneinander abgewogen; Hersteller bieten oft verschiedene Materialqualitäten an, die ähnliche Komforteigenschaften zu unterschiedlichen Preisen bieten. Der kollaborative Designprozess ist daher kreativ und pragmatisch zugleich und stellt sicher, dass die fertige Matratze das Markenversprechen an die Gäste erfüllt und gleichzeitig den praktischen Anforderungen des Hotelbetriebs gerecht wird.

Materialauswahl und Komforttechnologien

Das Herzstück einer individuell angepassten Hotelmatratze ist die sorgfältige Auswahl der Materialien, die den gewünschten Komfort, die optimale Unterstützung und die lange Lebensdauer gewährleisten. Hersteller greifen dabei auf eine stetig wachsende Palette an Optionen zurück: Taschenfederkernsysteme für gezielte Unterstützung, Memory-Schäume zur Druckentlastung, Latex für schnelle Anpassung und natürliche Elastizität, Gel-Schäume zur Temperaturregulierung und moderne Faserfüllungen für eine weiche Oberfläche. Jede Materialwahl beeinflusst das Wärmeverhalten, das Gewicht, die Stabilität der Kanten und das Liegegefühl der Matratze. Dieses Wissen nutzen die Hersteller, um Schichtfolgen zusammenzustellen, die den Komfortanforderungen des jeweiligen Hotels entsprechen. So kann beispielsweise ein Luxusresort, das sich eine wolkenweiche, anfängliche Liegefläche mit fester, darunterliegender Unterstützung wünscht, eine weiche, gesteppte Oberfläche, eine dicke Komfortschaumschicht zur Konturanpassung und einen Taschenfederkern für optimale Bewegungsisolierung und Unterstützung kombinieren.

Neben den Basismaterialien prägen innovative Komforttechnologien zunehmend Hotelmatratzen. Zonensysteme ermöglichen es Herstellern, unterschiedliche Härtegrade auf der Liegefläche zu realisieren – fester in der Mitte für optimale Unterstützung von Hüfte und Oberkörper und weicher im Schulterbereich. Dies sorgt für eine verbesserte Ausrichtung der Wirbelsäule bei unterschiedlichen Körpertypen. Variable Federstärken, abgestufte Schaumstoffdichten und Hybridkombinationen werden präzise aufeinander abgestimmt, um einen vergleichbaren subjektiven Liegekomfort über verschiedene Matratzengrößen hinweg zu gewährleisten. So erleben Gäste unabhängig von der Größe – ob Einzel- oder Kingsize-Bett – das gleiche Liegegefühl. Auch das Temperaturmanagement spielt eine entscheidende Rolle: Atmungsaktive Bezüge, Phasenwechselmaterialien, mit Kupfer oder Graphit angereicherte Schäume und offenzellige Strukturen tragen dazu bei, die Wärme vom Schlafenden abzuleiten. In Hotels in wärmeren Klimazonen oder mit hoher Gästefluktuation reduziert eine effektive Kühlung Beschwerden und steigert die wahrgenommene Qualität.

Hersteller müssen auch Allergenkontrolle und mikrobielle Resistenz berücksichtigen. Hypoallergene Stoffe, antimikrobielle Behandlungen und Bezüge, die Hausstaubmilben und das Eindringen von Flüssigkeiten verhindern, schützen sowohl Gäste als auch die Lebensdauer der Matratze. Für Hotels, die Wert auf natürliche Materialien legen, bieten sich nachhaltiger Latex, Bezüge aus Bio-Baumwolle und pflanzenbasierte Schäume an, wobei jede dieser Optionen Vor- und Nachteile hinsichtlich Kosten und Leistung mit sich bringt. Die Materialauswahl umfasst eine strenge Prüfung der Haltbarkeit: Schaumstoffelastizität (Messwerte für Eindringkraft und Druckverformung), Federfestigkeit und Nahtfestigkeit werden bewertet, um sicherzustellen, dass die Matratze Zehntausende von Schlafzyklen übersteht. Durch die Kombination von Komforttechnologien mit sorgfältiger Konstruktion schaffen Hersteller ein optimales Gleichgewicht zwischen sofortigem Komfort, langfristiger Leistung und Pflegeleichtigkeit, das dem Markenversprechen eines Hotels oder Resorts entspricht.

Langlebigkeit, Sicherheit und Konformitätsstandards

Langlebigkeit und Sicherheit sind aufgrund der intensiven Nutzung und der strengen behördlichen Auflagen bei Hotelbetten unerlässlich. Matratzen in Resorts werden häufig genutzt, gereinigt und gelegentlich unsachgemäß behandelt. Daher setzen Hersteller auf robuste Materialien und verstärkte Konstruktionen, um die Lebensdauer zu verlängern und gleichzeitig den Komfort zu erhalten. Zur Bewertung der Langlebigkeit gehören beschleunigte Verschleißtests, bei denen Matratzen wiederholten Belastungen ausgesetzt werden, um jahrelange Nutzung zu simulieren. Die Ergebnisse fließen in die Auswahl von Eigenschaften wie hochdichtem Schaumstoff ein, der dauerhafte Abdrücke verhindert, verstärkten Kanten, die ein Durchhängen beim Sitzen verhindern, und robusten Nähten, die häufigem Waschen standhalten. Hersteller empfehlen außerdem Wartungsprotokolle und kompatible Untergestelle, um vorzeitigen Verschleiß zu vermeiden. So benötigen manche Matratzenkerne beispielsweise einen Lattenrost, während andere auf einem solchen für optimale Luftzirkulation am besten funktionieren.

Sicherheit ist ebenso wichtig. Hotelmatratzen müssen den regionalen Brandschutzbestimmungen und Bauvorschriften entsprechen. Je nach Zuständigkeit kann dies das Bestehen kalorimetrischer Tests oder die Verwendung von inhärent flammhemmenden Materialien ohne chemische Flammschutzmittel erfordern. Die Auswahl von Brandschutzschichten oder behandelten Bezügen erfolgt in Abstimmung mit den Herstellern, um die gesetzlichen Anforderungen zu erfüllen, ohne den Komfort zu beeinträchtigen. Neben dem Brandschutz sind auch die chemische Sicherheit und die Emissionswerte wichtig: Hotels suchen Matratzen mit geringen Emissionen flüchtiger organischer Verbindungen (VOC), die durch unabhängige Prüfungen wie beispielsweise Zertifizierungen der Raumluftqualität bestätigt werden. Dies schützt die Gesundheit der Gäste, reduziert Beschwerden über Ausdünstungen und entspricht den Nachhaltigkeitszielen.

Die Einhaltung der Vorschriften erstreckt sich auf Kennzeichnung, Transparenz der Garantiebedingungen und Rückverfolgbarkeit. Hersteller erstellen Dokumentationen, die Materialien, Brandschutzbehandlungen, Reinigungsanweisungen und die zu erwartende Lebensdauer detailliert beschreiben, um Beschaffungsentscheidungen und die Wartungsplanung zu unterstützen. Die Garantiebedingungen spiegeln häufig die hohe Beanspruchung im Hotel- und Gastgewerbe wider und orientieren sich an den Standards für Privatkunden. Hersteller bieten gewerbliche Garantien an, die Rotationsrichtlinien, Matratzenschoner und andere betriebliche Abläufe berücksichtigen. Um große Aufträge zu gewinnen, müssen Hersteller die durchgängige Einhaltung der Vorschriften über alle Produktionschargen hinweg nachweisen, oft durch Lieferantenaudits und Werkszertifizierungsprogramme. Letztendlich beeinflusst das Zusammenspiel von Langlebigkeit, Sicherheit und Einhaltung gesetzlicher Bestimmungen die Entscheidungen von der Rohstoffbeschaffung über die Nahtkonstruktion bis hin zur Verpackung – und stellt so sicher, dass die Matratze den gesetzlichen Standards entspricht und während ihres gesamten Lebenszyklus im Hotel ein zuverlässiges Gut bleibt.

Fertigungsflexibilität und Produktionsskalierbarkeit

Die Kunden im Gastgewerbe reichen von unabhängigen Boutique-Hotels bis hin zu internationalen Ketten. Hersteller müssen flexibel sein, um sowohl den individuellen Bedürfnissen kleiner Resorts als auch den Anforderungen globaler Markteinführungen gerecht zu werden. Fertigungsflexibilität beginnt mit modularen Designkonzepten, die Variationen ermöglichen, ohne ganze Produktionslinien umrüsten zu müssen. So kann ein Hersteller beispielsweise Kernspulenmodule standardisieren und gleichzeitig den Austausch von Komfortschaumschichten oder Bezugsstoffen erlauben. Dieser Ansatz reduziert Lieferzeiten und Kosten für Sonderanfertigungen, da die Anzahl individueller Komponenten begrenzt wird. Produktionsstätten sind oft so organisiert, dass sie sowohl die Fertigung von Kleinserien kundenspezifischer Modelle als auch die kontinuierliche Produktion von Standardlinien ermöglichen. Flexible Maschinen, Schnellwechselwerkzeuge und qualifizierte Montageteams ermöglichen schnelle Konfigurationswechsel zwischen verschiedenen Matratzengrößen und -konstruktionen.

Skalierbarkeit betrifft auch das Lieferkettenmanagement. Um große Hotelprojekte in mehreren Regionen zu unterstützen, pflegen Hersteller diversifizierte Lieferantennetzwerke und halten Sicherheitsbestände wichtiger Komponenten wie Schaumstoffplatten und -spulen vor. Containerisierungsstrategien, langfristige Rohstoffverträge und lokale Fertigungspartnerschaften können Lieferengpässe minimieren. Hersteller betreiben häufig regionale Produktionszentren, die Kerndesigns an lokale Marktpräferenzen und regulatorische Gegebenheiten anpassen. Dies reduziert die Versandkosten, verkürzt die Lieferzeiten und verbessert die Reaktionsfähigkeit im Kundendienst. Bei der internationalen Expansion werden Sprache, Kennzeichnung und Zertifizierungen koordiniert, um die Einhaltung lokaler Vorschriften zu Chemikalien, Entflammbarkeit und Arbeitsbedingungen zu gewährleisten.

Qualitätskontrollsysteme sind bei der Produktionsausweitung unerlässlich, um die Konsistenz zu gewährleisten. Statistische Prozesskontrolle, Chargenprüfungen und standardisierte Prüfpunkte stellen sicher, dass kundenspezifische Merkmale auch bei großen Stückzahlen einheitlich bleiben. Hersteller investieren in die Schulung ihrer Produktionsmitarbeiter, um kundenspezifische Aufgaben wie das Aufsticken von Logos oder das Anbringen individueller Steppmuster zu bewältigen. Sie nutzen außerdem digitale Systeme für das Auftragsmanagement, die Nachverfolgung von Spezifikationen und die Abstimmung von Beschaffung und Produktionsplanung. Bei dringenden Bedarfen, wie beispielsweise kurzfristigen Umbauten oder saisonalen Spitzenzeiten, können flexible Hersteller bestimmte Aufträge priorisieren und gestaffelte Lieferungen anbieten. So können Hotels Matratzen phasenweise installieren, ohne den laufenden Betrieb zu stören. Diese Kombination aus Flexibilität, robusten Lieferkettenpraktiken und Qualitätsmanagement ermöglicht es Herstellern, die vielfältigen und oft zeitkritischen Bedürfnisse von Hotelkunden in großem Umfang zu erfüllen.

Logistik, Installation und Kundendienst

Der Weg einer Matratze vom Hersteller bis ins Schlafzimmer erfordert eine sorgfältige Logistikplanung, die Verpackung, Transport, Installation und langfristigen Service umfasst. Hersteller arbeiten eng mit Hotels zusammen, um die effizientesten Lieferstrategien zu entwickeln und dabei Faktoren wie die Zugänglichkeit des Gebäudes, Installationszeiten und die Verfügbarkeit der Zimmer zu berücksichtigen. Für Stadthotels mit engen Treppenhäusern oder historische Gebäude ohne Aufzug bieten Hersteller spezielle Verpackungslösungen oder Matratzen im Karton für den komprimierten Transport an, kombiniert mit sorgfältigen Auspack- und Entfaltungsverfahren vor Ort. Für Resorts mit großen Anlagen oder abgelegenen Standorten minimieren gestaffelte Lieferungen, die mit dem Housekeeping und dem Facility Management abgestimmt sind, Störungen. Hersteller bieten häufig Optionen für eine Premium-Lieferung und professionelle Installation an, um sicherzustellen, dass die Matratzen korrekt auf den Rahmen montiert, durch Schutzhüllen geschützt und zimmerspezifische Anpassungen – wie das Hinzufügen von Matratzenauflagen für Premium-Suiten – vorgenommen werden.

Der Kundendienst ist ein entscheidender Wettbewerbsvorteil. Im Gastgewerbe ist ein reaktionsschneller Kundenservice unerlässlich, um Garantieansprüche, Reparaturen und Ersatzlieferungen schnell abzuwickeln und so das Gästeerlebnis nicht zu beeinträchtigen. Hersteller bieten Serviceverträge an, die Reaktionszeiten, Ersatzteilverfügbarkeit und Verfahren zur Beurteilung von Verschleiß und Unfallschäden festlegen. Viele unterhalten regionale Ersatzteillager und geschulte Techniker, die Reparaturen vor Ort durchführen können, wie z. B. den Austausch einer Schaumstoffschicht, das Nachnähen von Kanten oder das Wiederanbringen von Griffen. Auch präventive Serviceleistungen können Teil dieser Verträge sein: Regelmäßige Inspektionen, Hinweise zur Matratzenrotation und Reinigungsempfehlungen tragen dazu bei, die Lebensdauer der Matratze zu maximieren. Es gewinnen datenbasierte Servicemodelle an Bedeutung, bei denen Hersteller Feedback zu Leistung und Ausfallarten sammeln und diese Informationen nutzen, um zukünftige Designs zu optimieren, Richtlinienänderungen für die Matratzennutzung zu empfehlen oder Materialien an spezifische Klimabedingungen anzupassen.

Die Rückwärtslogistik ist ein weiterer wichtiger Aspekt. Strategien für das Lebensende von Hotelmatratzen umfassen Rücknahmeprogramme, Aufarbeitung oder umweltgerechte Entsorgung. Hersteller und Hotels arbeiten zunehmend bei Recyclinginitiativen zusammen, bei denen Matratzen demontiert und Materialien wie Stahlfedern, Schaumstoffe und Textilien zurückgewonnen werden. Diese Maßnahmen reduzieren die Belastung von Deponien und können mit den Nachhaltigkeitsverpflichtungen eines Hotels in Einklang gebracht werden, was einen positiven Markenwert schafft. Klare Kommunikationswege, dokumentierte Serviceprotokolle und gut definierte Logistikabläufe gewährleisten, dass Matratzen nicht nur wie vorgesehen ankommen und funktionieren, sondern während ihres gesamten Nutzungszyklus unterstützt werden.

Nachhaltigkeit, Zertifizierungen und Lebenszyklusmanagement

Das wachsende Umweltbewusstsein veranlasst Hotels und Resorts, nachhaltige Matratzenlösungen zu fordern, die den Unternehmenszielen und den Erwartungen der Gäste entsprechen. Hersteller reagieren darauf, indem sie den Lebenszyklus in Design und Produktion integrieren: Sie wählen recycelbare oder recycelte Materialien, reduzieren VOCs, minimieren chemische Behandlungen und berücksichtigen die einfache Demontage. Nachhaltige Alternativen sind beispielsweise Stahlfedern aus Recyclingmaterial, Schäume mit biobasierten Polyolen und Bezüge aus zertifizierten Biofasern. Nachhaltigkeit ist jedoch vielschichtig. Hersteller bewerten nicht nur die Materialien, sondern auch den Energieverbrauch bei der Herstellung, das Abfallaufkommen, die Umweltauswirkungen der Verpackung und die Transportemissionen. Lebenszyklusanalysen helfen, Abwägungen zu quantifizieren und Entscheidungen zu treffen, die den CO₂-Fußabdruck verringern, ohne die Langlebigkeit zu beeinträchtigen – ein wichtiger Aspekt, da langlebigere Matratzen durch selteneren Austausch die Umweltbelastung insgesamt reduzieren können.

Zertifizierungen spielen eine entscheidende Rolle bei der Bestätigung von Nachhaltigkeitsversprechen und erleichtern Beschaffungsentscheidungen. Standards wie jene für Raumluftqualität, Recyclinganteil, verantwortungsvolle Beschaffung und Bio-Textilien bieten eine unabhängige Bestätigung, dass eine Matratze bestimmte Umwelt- oder Gesundheitskriterien erfüllt. Für Kunden im Gastgewerbe sind Zertifizierungen eine glaubwürdige Möglichkeit, Gästen und Stakeholdern ihr Umweltengagement zu vermitteln. Hersteller bemühen sich aktiv um diese Zertifizierungen und halten sie aufrecht, indem sie ihre Produktlinien häufig an die spezifischen Zertifizierungsanforderungen von Märkten mit strengen Umweltrichtlinien für die Beschaffung anpassen.

Das Lebenszyklusmanagement geht über die Zertifizierung hinaus und umfasst Praktiken, die die Nutzungsdauer verlängern und eine verantwortungsvolle Entsorgung ermöglichen. Hersteller können Matratzen mit modularen Schichten entwickeln, die leichter zu reparieren oder aufzuarbeiten sind. So können Hotels nur eine abgenutzte Komfortschicht anstatt der gesamten Matratze austauschen. Rücknahmeprogramme und Partnerschaften mit Recyclinganlagen schließen den Kreislauf und wandeln gebrauchte Matratzen in Rohstoffe für neue Produkte oder andere Branchen um. Auch Schulungen sind Teil des Lebenszyklusmanagements: Hersteller beraten Hotels zu Wartungsroutinen, der richtigen Verwendung von Matratzenschonern und Rotationsplänen, die Komfort und Stabilität erhalten. Diese Strategien reduzieren nicht nur die Umweltbelastung, sondern senken auch die Gesamtbetriebskosten für Hotels und Hotels. Indem sie Nachhaltigkeit in jede Phase – vom Design bis zum Ende der Nutzungsdauer – integrieren, liefern Hersteller Matratzen, die die betrieblichen Anforderungen erfüllen und gleichzeitig langfristige Umwelt- und Markenziele unterstützen.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Matratzenhersteller für die individuellen Bedürfnisse von Hotels und Resorts kreatives Design, technisches Know-how und praxisorientiertes Denken vereinen müssen. Von der gemeinsamen Entwicklung von Spezifikationen und der sorgfältigen Materialauswahl über strenge Tests und flexible Fertigung bis hin zum aufmerksamen Kundendienst orchestrieren die Hersteller einen komplexen Prozess, um Matratzen zu liefern, die den Markenversprechen, den Komforterwartungen der Gäste und den gesetzlichen Bestimmungen entsprechen. Die Integration von Nachhaltigkeits- und Lebenszyklusstrategien steigert den Wert zusätzlich und hilft Hotels und Resorts, ihre Umweltverpflichtungen zu erfüllen und gleichzeitig die Gesamtbetriebskosten zu kontrollieren.

Letztendlich basiert eine erfolgreiche Partnerschaft zwischen einem Hotel oder Resort und einem Matratzenhersteller auf klarer Kommunikation, gemeinsamen Zielen und Flexibilität. Ob es sich um eine exklusive Matratzenlinie für eine Luxuskette oder um robuste Betten für ein abgelegenes Resort handelt – Hersteller, die Innovation, Qualitätskontrolle und logistische Exzellenz vereinen, ermöglichen es Hotels und Resorts, ihren Gästen ein gleichbleibend erholsames Schlaferlebnis zu bieten und sie so zu Stammgästen zu machen.

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